Archive June 2008
n-innerlicher-Vereinigung-mit-dem-Sprudeln-des-kosmischen-Fluidums


Hier der Link zu meinem Gedicht über die Sterne
und deren Zusammenwirken mit dem menschlichen Geist


Was genau meinten in den hinduistischen Texten des vedischen Schriftentums die jüngsten Seher des gegenwärtig aufstrebenden intelligenten Geschlechts im vorherrschenden Schöpfungszyklus eigentlich mit 'Drei Welten' der Existenz zu sagen?



 Gayatra Mantra


Aum! O Sphäre der Erde! O Sphäre des Raums! O Sphäre des Himmels! Möge doch in all unseren Betrachtungen der volle Glanz der Schöpfung in diesem unserem Sonnensystem durchsichtig werden, ein göttlicher Schöpfer.
Von einem solchen mögen unsere Ideenwelten angeleitet sein.


 Drei Weltensphären:



1. Die Sphäre des materiellen Zustands der Dinge auf der Erde.


2. Die Sphäre des Werdens der Dinge durch Projektion im Geist mittels der normalen Interaktionen zwischen dem Hirn hier unten in den Körpern selbst-bewußter Menschen und dessen persönlicher kosmischer SIM-Karte, die, grenzenlos ausweitbar, eingerahmt steht in den mannigfaltigen Mustern aus den Kreisbewegungen des Gestirne-Zusammenspiels mit dem individuellen Durchschlag in Wesen auf der Erde.


3. Die Sphäre eines schöpferischen Blicks auf die Dinge durch göttliche Inspiration, welche die Dinge in einen Zustand der Harmonie zu all deren relevanten Begleitumständen versetzt, indem sie sich im Zuge der Einnahme eines einzigartigen Winkels im Bewußtsein der allumfassend einen kosmischen Existenz, himmlischer Wesen also, Zugang verschafft direkt ins Zentrum des einheitlichen Netzwerks, welches der Geist ist.



Englische Standard-Übersetzung des Sanskrit-Originals von einigen klassischen Passagen aus dem indischen Rig Veda, inkl. des Verses mit dem oben vorgestellten Gayatra Mantra.

Hierzu sei angemerkt, daß die Probleme des Unverständnisses, der Nicht-Toleranz und vielfach der Ablehnung und sogar des Hasses zwischen einzelnen Glaubenssystemen sich in meist allen Fällen auf Missverständnisse zurückführen lassen, die ihrerseits einzig und allein wieder zurückgehen auf undeutliche. fehlerhafte oder gar falsche Übersetzungen und Interpretationen durch mittelmäßige oder schlechte Übersetzer.



Aum! O terrestrial sphere! O sphere of space! O celestial sphere! Let us contemplate the splendor of the Solar Spirit, the Divine Creator. May He guide our minds.


O learned people, may we with ours ears hear what is beneficial, may we see with our eyes what is beneficial! May we, engaged in your praises, enjoy with firm limbs and strong bodies a full term of life, dedicated to (the realization of things in) God (the transcendent embodiment of the three worlds in one cosmic body)


May noble wisdom come to us from all sides, undeceived, unhindered, overflowing, so that the devas (lit. Shining Ones, the Gods) may always help us onward, unceasing in their care, our Guardians day by day. Ours be the blissful love of devas who desire straight life; about us may the grace of devas lie. We have approached the devas for friendship; may they prolong our life to the full, so that we may live.


The resplendent Self, through the ecstasy of spiritual joy, inspires all virtuous thoughts among men of divine nature.


O self-luminous Divine, remove the veil of ignorance from before me, that I may behold your light. Reveal to me the spirit of the scriptures. May the truth of the scriptures be ever present to me. May I seek day and night to realize what I learn from the sages.

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Lobeshymne zu Ehren der göttlichen Morgenröte, den edel-gesinnten altindischen Weden entnommen



Twilight-Dance-Designs

Es gibt für uns ein Licht, das schönste aller Lichter. Es soll zu einer aufstrahlenden Geburt das Glühen der Helligkeit gelangen. Die Nacht, hinweggeschickt noch vordem die Sonne aufsteigt, hat an die göttliche Morgenröte ihr Reich abgegeben.


Hinter sich eine Abkommenschaft von hellem Weiß herziehend, schreitet die Morgenröte im Glanze ihres Lichts voran, um die an sie von der düsteren Nacht abgetretene Wohnstatt zu übernehmen. Morgenröte und Nacht, auf immer verschwistert, folgen sich scharf auf den Fersen in abwechselnden Farbschattierungen.


Sie folgen dem gleichen Wanderpfad, ohne je Rast einzulegen. Nach den Anweisungen der Götter gehen sie ihren Rundgängen nach. Gediegen, jedoch von einander sich weit abhebend, leisten sie einem einzigen Sinnstifter Folge und prallen dabei weder aufeinander, noch zögern sie dabei.

Die ruhmreiche göttliche Morgenröte, die uns die Garbe von Gnaden bringt, strahlt bis auf alle Ferne hin aus und reißt für uns ihre scheinenden Tore weit auf. Sämtliche Welt in Bewegung versetzend, zeigt sie die Reichtümer auf, und spornt alle lebendigen Geschöpfe zu bewußter erlebtem Leben an.


Sie weckt alle, die sich im Schlafe erholt haben, zu den Tätigkeiten, die die Welt umtreiben, auf. Einige ergehen sich darin, für sich und die andern die Reichtümer zu erarbeiten, andere darin, für sich und die andern zu lobpreisen. Jene, die vormals wenig Einsicht hatten, sehen nun klarer. Die göttliche Morgenröte hebt alle lebendigen Geschöpfe zu bewußtem Leben an.


Den einen leitet sie zu Macht an, den andern zu Ruhm; einen andern

leitet sie an, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen; wieder andere führt sie

hin zu allerlei Berufungen, indem sie alle von Leben erfüllten

Geschöpfe zu erhöhtem Bewußtsein kommen läßt.


Eine Tochter des Himmels ist hier nun vor uns erschienen, wie eine holde jugendliche Frau ist sie, sprichwörtlich in glänzende Gewänder

gehüllt. Eine  glücksverheißende Morgenröte, die wahre Herrin über die

irdischen Schätze, scheint uns heute ganz in ihrem Glanze als eine Königin an.


Sie jetzt hier, die erste von all den endlosen Morgen, die hierauf noch

kommen werden, bleibt treu ihrem Pfad der Morgen, die zuvor kamen und gingen. Sowie sie auftritt und scheint, ruft Morgenröte alle Lebenden dazu auf, hinaus in die Welt zu gehen; die Toten weckt sie dabei in deren Schlummer nie auf.


O Morgenröte, du scheinst wahrlich mit dem Augenlicht der Sonne hinaus

in die Weiten. Du läßt Menschen zur verzückten Verherrlichung erwachen,

und inspirierst Herzen dazu, die Feuer zu schüren und Opfer zu

erbringen. Damit erweist du den Göttern einen edlen Dienst.


Wie lange mag es anstehen, bis sie aufeinandertreffen, Dämmerzustände,

die ihre Erhellung hatten, und Dämmerungen, die noch erhellt werden

müssen? Sehr verlangt es ihr danach, sich mit den Vorangegangenen zu

vermählen, während sie mit den weiteren voranläuft, vor Freude strahlend.


Verblichen sind diejenigen, die in den Tagen vor uns zur aufsteigenden

morgendlichen Sonne aufblickten. Diejenigen unter uns, die im Jetzt

leben, sind es, die die göttliche Morgenröte sehen können, und nach uns

werden sie andere sehen.


Feinde zersprengst du, Freuden läßt du aufkommen. Du bist ein Kind

geboren aus Harmonie und Ordnung, und bist Ordnung und Harmonie stets in Treue ergeben. Überstelle du den Göttern unsere für sie erbrachten Opfergaben, O Morgenröte, und laß uns im Heute vor Vermögen und Glück strahlen.


Noch nie hat die Göttin Morgenröte es versäumt, in Erscheinung zu

treten. Wiederum einmal hat sich die Großzügige für den heutigen Tag zur

Verfügung gestellt. Jeden Morgen wird sie auch in Zukunft nun zu uns

kommen. Sie schreitet aus eigener Kraft voran, ohne dabei zu altern, ohne

dabei ihren Geist je aufzugeben.


An den Rändern zu den himmlischen Sphären tritt sie strahlend in

Erscheinung. Die Göttin hat das Gewand des Düsteren abgestreift. In ihrer

robusten Karosse mit den nobelsten der Zugpferde vornweg, die die Welt

vorantreiben dürfen, verkündet sie das Kommen einer Morgendämmerung und läßt alle Menschen erwachen.


Mit sich mit bringt sie allen Segen, der dem Leben zu dessen

Aufrechterhaltung gedeiht. Um in vollem Glanze zu erscheinen, ist sie gekommen, und um das Licht hinaus in die Welt zu tragen.

Sie ist die letzte der unzählbaren verblichenen frühen Morgen.

Sie ist die erste der helleren Morgen, die da noch kommen werden.



Tagesanbruch

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Geld hatte bei mir sogar einmal über der Frage nach meinem eigenen Überleben zu stehen

 

Hatte vor vielen Jahren einmal einen schweren Autounfall. War an einem Wintermorgen mit meinem Peugeot 520 unterwegs, draußen auf dem Land in einem kleinen Dorf, um eine Mitschülerin abzuholen, sie mitzunehmen in die von uns nächstgelegene größere Stadt (Ulm) zur Schule, auf die wir damals beide gingen auf dem zweiten Bildungsweg.

Ich hatte beim Fahren auf eisigen Strecken immer sehr große Zuversicht zu meinem Können als routienerter Kraftfahrer, so daß ich also auch bei schlechtestem
Winterwetter, bei Schnee und Eis, immer noch die etwa zwei einhalb Kilometer lange Abkürzungstrecke fuhr zwischen den zwei Dörfern dort, bei Straßenverhältnissen also, wo alle anderen Verkehrsteilnehmer gerne die beide großen Schleifenkurven, denen entlang die normale Hauptstraße, die besagte Dörfer verbindet, in Kauf nehmen, zumal die durch kleinwüchsige Apfelbäume gesäumte, aber dafür mehr geradlinig verlaufende Allee, die mitten hindurch quer über die Felder geht, auch noch dazu nicht schneegeräumt wird.

Einigermaßen von Schulausflügen her im Skifahren geübt, der ich mich insofern auch auf das Glitschern mit dem Wagen und dessen besondere Reaktionen beim Fahren durch Schnee und über Eis verstehe, machte es eher sogar Spaß, den eingescheiten Weg auch dann noch zu benutzen.

Leider kam es eines schönen frostigen Morgens dann etwas anders. Es war mir als Raucher im Auto von der Zigarette die Glut heruntergefallen, und ich befürchtete, jene könnte durch den Gaspedal-Schlitz in den Motorraum meines Autos gelangen, so daß ich mich während des Fahrens, ohne die Geschwindigkeit zu verringern - war ich doch auf weiter Flur der einzige am Fahren dort - nach unten nach der Glut mit dem Kopf bückte, statt besser mit den Augen auf dem eingeschneiten Weg zu bleiben, der leider auch gar nicht so breit war.
Und da hatte ich doch nun das Pech, wie ich wiederaufblickte, daß ich ausgerechnet zu dem Zeitpunkt an eine Stelle gekommen war, wo die sonst gerade verlaufende Allee einen einzigen größeren Bogen macht. Ich sah mich in dem Moment auch schon auf den nächsten Baum, der unmittelbar plötzlich vor mir war, aufprallen, hatte ich eben nun mal jene Kurve vor dem Hinunterbücken leider nicht einkalkuliert gehabt.

Doch wie reagierte ich da dann spontan?
Statt einen Bremsversuch einzuleiten -
verbietet sich letzteres doch bei Eis auf dem Weg strikt  -
bin ich statt dessen instinktiv noch mehr aufs Gaspedal gegangen, um flugs geschwind soviel noch an Schnelligkeit zuzulegen, um noch vor einem etwaigen Zusammenprallen mit dem Baum gerade noch glimpflich an der Gefahr vorbeizurauschen. Was mir auch tatsächlich gelungen war. Nur, dann hatte ich bereits eine Geschwindigkeit von 140 Sachen darauf, und die eine Kurve dort war noch nicht ausgefahren.

Kurzum gesagt, folgendes war passiert:
Plötzlich sah ich mich fünfzig Meter vom Weg weg in den Acker daneben hineingeworfen, mit dem Blick in die Richtung, aus der ich hergekommen war, saß auf dem Beifahrersitz, das Auto hatte keine Tür mehr auf der Fahrerseite, und ich konnte mich nicht mehr vom Fleck bewegen. Dann hatte ich auch gleich noch einen Anfall von schwerster Atemnot, so daß ich begann, mich innerlich auf eine mögliche Weiterfahrt ins Jenseits einzustimmen. Doch ein von mir zum Himmel geschicktes Stoßgebet gab mir glücklicherweise den Atem wieder zurück, so daß ich dann anfangen konnte, sehnsuchtsvoll wartend darauf zu hoffen, daß mich bald jemand in der mißlichen Lage entdeckt.

"Es gibt bestimmt noch so einen Irren wie mich, der bei derartig schlechten Straßenverhältnissen immer noch auf der sonst so beliebten Abkürzungsstrecke eventuell jetzt vielleicht daherkommt", dachte ich mir immer wieder.

Nach ca. 20 Minuten kam dann tatsächlich ein Mercedesfahrer des Weges ganz langsam dahergeschliffen, so langsam wie wohl auch ich besser an dem Tag gefahren wäre, der mich aber leider offensichtlich nicht bemerkte, oder nicht bemerken wollte, zumindest kam es mir so vor. Es dauerte auf jeden Fall, wer immer dann auch meine Rettung eingeleite (in weiter Ferne stand ein einzelnes Bauerngehöft), noch mal gute zwanzig Minuten, bis dann schließlich, noch vor dem Eintreffen des Sanitätswagen des Roten Kreuzes, die Polizei aufkreuzte.


 


in-den-Schnee-gesetzt



Und jetzt, liebe Freunde, kommt der Hammer an der Geschichte:


Was werde ich als allererstes von der Polizei befragt, als die Mannen mir mit meinem Oberschenkelhalsbruch, den ich dabei erlitten hatte, endlich gegenüberstanden?


Nichts von wegen, wie geht es Ihnen, oder sonst eine menschliche Geste, die man wohl in solch einem Fall normalerweise erwarten dürfte als eine erste Anrede an ein Unfallopfer, das noch unter Schock steht! Nein, ich wurde als erstes danach befragt, wohin ich möchte, daß mein Autowrack gebracht wird, wenn es abgeschleppt wird, da sich doch in der Nahe dort zwei Autofriedhöfe befänden.


Dies also schien das größte Problem der Polizei zu sein, während ich selber Minuten noch zuvor mir nicht mehr sicher war, ob ich das nun überleben werde, oder ob es mich nun erwischt hat, und ich da nicht mehr mit dem Leben davonkomme.


Der eine Autofriedhof war eben ein bißchen weiter entfernt als der andere, dorthin wäre als das Abschleppen viel teurer gekommen als bis zu dem nähergelegenen hin. Eine schwachsinnige Frage von daher eigentlich an und für sich. Natürlich sollten sie das Auto zum nächstgelegenen Schrottplatz bringen lassen, nirgend woanders hin.

Oder war der betreffende Polizist verwandt mit dem Besitzer der Wrack-Areals, das weiter weg war?


Ich hätte dem allzu deutsch pedantischem Polizisten wohl folgendes besser zur Antwort geben sollen:


"Und wohin wollen Sie, lieber Freund und Helfer, mich selber denn dann ablegen lassen, falls es mir nicht besser als meinem Auto ergehen sollte?"


Überall wollen doch Kosten gespart werden, auch bei der Beseitigung von Menschen, und nicht nur bei Autos, oder nicht etwa?!

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Lobeshymne zu Ehren unserer Mutter-Erde-Göttin aus dem edel-gesinnten altindischen Atharva Weda



EarthMother-in-Heart-Links


Der Erschaffer der Welt ersuchte sie mit Weihgaben, als sie bedeckt in

den Tiefen des Ozeans lag. Ein Behältnis des Frohsinns, lange insgeheim

gehätschelt, ward die Erde der Menschheit zu deren Freude offengelegt.


Urständige Mutter, der du die Menschen verteilt hast, du weitgestreckte

Erde, du bist es, die unsere Begierden zufriedenstellt. Was immer dir

abgeht, möge der über Geschöpfe Herrschende, der zuvorderst vom

Rechten Wesen der Dinge sich ableitet, dir in vollem Umfang zur Verfügung stellen!

 

Mutter-Erde-mit-Erdball-in-Hand


Mögen deine Wohnstätten, frei von Gebrechen und Dahinschwinden, für uns zum Blühen kommen!

Laßt uns durch ein langes Leben, bedachtsam, dir immerzu unseren Tribut zollen!


O Erde, O Mutter, richte mein zugewiesenes Teil in wohlgefälliger Weise

ein, auf daß ich es bequem habe. Im Einklang mit allen Mächten der

himmlischen Sphären, laß mich, O Dichterin der Lebenskunst, einen guten

Platz in Wohlwollen und Glück finden.


Gerade so, wie die Erde den Samen zu allem Leben in sich trug, so

mögest auch du das Kind tragen und einen Erzeuger hervorbringen!




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Lobpreisungshymne auf den Sonnengott Sawitri aus den edel-gesinnten wedischen Weihe-Schriften Indiens 





honour your planetary Sun-God


Gott Sawitri hat sich in seiner goldenen Karosse auf den Marsch gemacht, in der zappen-dustern weiten Leere umherkreisend in Bezug auf uns, seinen Blick auf alle erschaffenen Geschöpfe gerichtet, Menschen sowie Götter zu bequemem Dasein anleitend.


Würdig einer Lobpreisung geht er seinen Geschäften nach, erst auf, dann nieder, seine Rosse glänzen nur so.  Aus den äußersten Extremen in der Welt ist Gott mit der Sonne, Sawitri, für uns am Kommen, alle Sorgen und jedwede Gefahr von uns abzuwenden.


Der Gott hat aufs neue wieder seine mächtige, schmucke Karosse bestiegen, lasset uns sie mit Perlen verzieren, die Karosse mit den Achsen aus dem Gold der Sonnenstrahlen. Gelassen in seinem Glanz, durchaus würdig der Verehrung, handhabt er seinen mächtigen Hinwurf, die Dunkelheit dabei zerschellend.


Um die Karosse mit dem goldenen Schaft voranzubringen, haben die Hengste in dessen zwei Lagern in der Welt, die Hufe weiß im Galopp, die Menschheit mit ihren Blicken fixiert. Alle Lebewesen, der Mensch und die Geschöpfe, sind immer dank der erhellenden Sonne einem Wissenden, der das Spektrum der gesamten Entwicklung der Zeit unter der Sonne durchschaut hat und auf den Punkt bringt, Sawitri, im guten anvertraut.


Es gibt dreierlei ideologische Welten: zwei im Busen des Sawitri, die dritte der Bereich des göttlichen In-die-Schranken-Weisers, des Gevatters Tod. Die Unsterblichkeit des Lebens steht fest wie die Achse eines Gefährts. Wer es durchschaut hat, soll es erklären!

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girls working in an Eritrean spice factory

1. FREEDOM OF ASSOCIATION AND COLLECTIVE BARGAINING

The rights of all workers to form and join trade unions and to bargain collectively shall be recognised (ILO Co
nventions 87 and 98). Workers representatives shall not be subject of discrimination and shall have access to all workplaces necessary to enable them to carry out their representation functions. (ILO Convention 135)

2. EQUALITY OF TREATMENT

Workers shall have access to jobs and training on equal terms, irrespective of gender, age, ethnic origin, colour, marital status, sexual orientation, political opinion, religion or social origin (ILO Conventions 100 and 111). Physical harassment or psychological oppression, particularly of women workers, must not be tolerated.

3. LIVING WAGES

Wages and benefits paid for a standard working week shall meet at least legal or industry minimum standards and always be sufficient to meet basic needs of workers and their families and to provide some discretionary income. Pay should be in cash, direct to the workers, promptly and in full. Information to wages shall be available to workers in an understandable and detailed form.

4. WORKING HOURS

Hours of work shall comply with applicable law and industry standards. In any event, workers shall not on a regular basis be required to work in excess of 48 hours per week and shall be provided with at least one day off every week. Overtime shall be voluntary, shall not exceed 12 hours per week, shall not be demanded on a regular basis and shall always be compensated at a premium rate.

5. HEALTH AND SAFETY

A safe and hygienic working environment shall be provided. Companies shall provide free and appropriate protective clothing and equipment, and comply with internationally recognised health and safety standards. (ILO Convention 170) Workers and their organisations must be consulted, trained and allowed to investigate safety issues. There should be regular monitoring of workers' health and safety. Companies shall supply drinking water, provide clean toilets and offer showers and washing facilities. Where housing is provided, it should comply at least with the minimum standards for size, ventilation, cooking facilities, water supply and sanitary facilities. (ILO Convention 110, Articles 85-88)

6. PESTICIDES AND CHEMICALS

Every company should assess the risks of the chemicals used and apply measures to prevent any damage to the health ot their workers. Companies shall record and reduce pesticide and fertilizer use by adequate techniques and methods. No banned, highly toxic (WHO I) or carcinogenic pesticide and chemical should be used. Safety instructions and re-entry intervals must be strictly observed and monitored. Spraying, handling and storing pesticides and chemicals should be done by specially trained people with suitable equipment. Stores, apparatus and equipment must be clean, safe, handy and conforming to international standards.

7. SECURITY OF EMPLOYMENT

Work which is by its nature not seasonal or temporary shall be done by workers on permanent contracts. Provisions for non-permanent and seasonal workers, including freedom of association, should be not less favourable than for permanent workers. Every worker shall get a copy of their contract.

8. PROTECTION OF THE ENVIRONMENT

Companies should make every effort to protect the environment and the residential areas, avoid pollution and implement sustainable use of natural resources (water, soil, air, etc.).

9. CHILD LABOUR IS NOT USED

There shall be no use of child labour. There shall be no workers under the age of 15 years or under the compulsory school-leaving age, whichever is higher. Children under 18 shall not work in hazardous conditions. (ILO Convention 138) Adequate transitional economic assistance and appropriate educational opportunities shall be provided to any replaced child workers.

 

young girl working in an Indian carpet factory


10. NO FORCED LABOUR


There shall be no forced labour, included bonded or involuntary prison labour (ILO Conventions 29 and 105). Nor shall workers be required to lodge "deposits" or their identity papers with their employer.

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HUNGERKRISE

Wie Entwicklungshelfer den Tod nach Afrika bringen

In Afrika müsste niemand hungern. Der Hunger dort ist ein Machwerk skrupelloser Herrscher - und ihrer Freunde im Westen. Paradoxerweise sind es Entwicklungshilfeminister, die sich dem Fortschritt in den Weg stellen.

 

 

Folgt man der Logik des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, dann ist das ostafrikanische Kenia mit seinen rund 32 Millionen Einwohnern ein einziges Hungerkatastrophengebiet. In dem beliebten Reiseland, berühmt für Nationalparks wie Tsavo, Samburu oder Meru, verteilen die Uno-Leute nämlich jedes Jahr mehr Lebensmittel als im Südsudan - das jahrzehntelang von Bürgerkriegen verheert wurde. Stirbt Kenia nun also den Hungertod?

Wenn es so wäre, würde es Afrikas Aussichten, sich jemals selbst ernähren zu können, recht düster erscheinen lassen. Ein Blick auf die Landkarte zeigt nämlich, dass Kenia am Victoriasee liegt. Der Victoriasee, von seinem britischen "Entdecker" John Hanning Speke weiland nach dessen Queen benannt, ist eigentlich wie ein Meer - trotz seines stetig sinkenden Wasserpegels. Dieses Binnenmeer verbindet Tansania und Uganda mit Kenia. Es ist ungefähr 68.000 Quadratkilometer groß und damit der größte See Afrikas. Und: Er ist voller Süßwasser.

In Kenia stellt sich also - ähnlich übrigens wie in Malawi, aus dem ebenfalls regelmäßig von Hungersnöten berichtet wird - die Frage: Kann man eigentlich neben einem solch gigantischen Süßwasserreservoir verhungern?

Sich in der Natur draussen erfrischen

 
Natürlich ist Kenia groß. Es verfügt über Savannen, Hochland, Trockenzonen im Norden, Gebirge und feuchtschwüle Gegenden wie die 480 Kilometer lange Ostküste am Indischen Ozean oder den Kakamega-Regenwald im Westen - wo geradezu Treibhausklima herrscht. Wenn man es nur halbwegs geschickt anstellt, dürfte in so einem Land niemand verhungern - und zwar auch ohne die Hilfe der Philanthropen von der Weltgemeinschaft.

 

Was im Westen dieses gesegneten Landes an Überschüssen produziert wird, müsste einfach in den Norden geliefert und dort verkauft werden. Was den Landwirten einen Anreiz verschaffen würde, mehr zu produzieren. Wenn sie mehr verdienen, zahlen sie auch mehr Steuern. Der Staat nimmt mehr ein und kann in den Ausbau der desaströsen Infrastruktur stecken.

Wie ist das aber nun in Afrika?

Natürlich würde der afrikanische Staat das eingenommene Geld nur äußerst ungern in den Ausbau des Straßennetzes stecken. Gerade erst hat der kenianische Finanzminister Amos Kimunya verkündet, er müsse dringend an der Infrastruktur sparen, weil er sonst das Kabinett nicht bezahlen kann. Kenia hat jetzt 94 Minister und Hilfsminister. Jeder verdient mehr als 20.000 Dollar im Monat und benötigt dazu noch einen eigenen Hofstaat. Im kenianischen Haushalt klafft aus diesem Grund ein Riesenloch von rund 300 Millionen Dollar. Demnächst werden die Kenianer deshalb erklären, die reiche Welt müsse diese Rechnung bezahlen. Andernfalls verhungerten die Kenianer, und der - unter anderem erst durch die Schaffung dieses voluminösen Kabinetts - mühsam erkämpfte Frieden sei in Gefahr.

Die Straßen sind also katastrophal, und sie bleiben es für eine Weile, weswegen der Mais aus dem Westen Tage oder Wochen benötigen würde, um in den Norden des Landes zu gelangen. Aber was soll er da auch? Herrschte im Norden des Landes ein Engpass, war bisher meist schon das World Food Program da und hat kostenlos Lebensmittel verteilt. Dafür werden die Mitarbeiter bezahlt: dass sie Hunger bekämpfen. Und deshalb schreiben sie in der Regel Berichte, in denen die Lage in Afrika dramatisch geschildert wird und die meistens mit Appellen enden, dass mehr Lebensmittel gespendet werden müssten.

Die Entwicklungshelfer, deren Berichte unser Afrikabild maßgeblich prägen, tun das gewissermaßen aus einem Selbsterhaltungstrieb, von dem sie glauben, er sei bei den Afrikanern nicht vorhanden. Die würden ohne Hilfe alle verhungern, sagen die Helfer. Die Helfer würden ohne Hilfe allerdings alle arbeitslos.

Und wenn die Hilfe da ist? Leiden erst einmal die Händler, denn die Lebensmittelpreise fallen ins Bodenlose. Vorratslager anzulegen, lohnt bei der gegenwärtigen Praxis also nicht. Außerdem leiden die Landwirte, denn ihre Ernte wird wertlos. Besser beraten ist folglich, wer sich in der Nähe der Helfer tummelt. Dort gibt es alles umsonst, und arbeiten muss man auch nicht.

Afrika hungert, weil sich der Anbau von Lebensmitteln sowie der Handel nicht lohnen

Die Helfer zieht es in die Trockengebiete: dorthin, wo die Bedürftigen sind, wo die Hilfe dringend benötigt wird. Normalerweise hungern in solchen Gegenden nicht viele Menschen, da sie dünn besiedelt sind. Hungersnöte in der Sahara sind vergleichsweise unbedeutend. Aber in Nordkenia, überhaupt in den Randgebieten der Wüsten wie dem Sahel, kommen sie natürlich vor. Darum graben die Helfer dort Brunnen, damit die Menschen sauberes Trinkwasser erhalten.

 
Um so einen Brunnen kommt es aber bald zu einem regelrechten Gedränge. Immer mehr Viehhirten ziehen zu den Brunnen, Nomaden mit ihren Herden. Diese Herden, besonders die Ziegen, fressen schnell alles kahl. Wo früher allenfalls ab und zu jemand vorbeikam, entsteht schnell ein staubiges Dorf, dann eine kleine Stadt. Immer mehr Helfer sind nun vonnöten, die Menschen zu ernähren, die sich um den Brunnen und um die Verteilstationen angesiedelt haben. Bald schon geht nichts mehr ohne Hilfe. Die Gegend ist hoffnungslos überbevölkert. Und ein Ausweg aus dem Dilemma scheint nicht in Sicht.

 

Entwicklungshilfe ist Planwirtschaft - ohne Plan

Entwicklungshilfe ist Planwirtschaft, wenn auch eine ohne Konzept. Dass Ernährungsengpässe planwirtschaftlich beseitigt werden könnten, ist ein Gedanke, der bereits in der Sowjetunion, Nordkorea und Kuba unglücklich gescheitert ist. Die Afrikaner können einem manchmal leid tun, dass sie weiter als Versuchskaninchen herhalten müssen.

Die Philanthropen hätten jeden Sinn für Menschlichkeit verloren, unkte Oscar Wilde einmal. Es scheint, als habe er wieder einmal recht behalten.

Aber die Afrikaner sind ja selber schuld, sie müssten die Hilfe ja nicht annehmen, könnte man jetzt einwenden. Doch diese Argumentation ist perfide. Die meisten afrikanischen Staaten sind bitterarm. Das Bruttoinlandsprodukt Mexikos ist zum Beispiel 50-mal so groß wie das des ölreichen Sudan. Natürlich lehnen die wenigsten afrikanischen Staatschefs die ihnen so großzügig angebotene Spende ab. Mit dem Geld lassen sich schließlich Fußballstadien bauen oder schöne Boulevards, durch die das Militär später zum Jahrestag der Machtergreifung paradieren kann. Man kann damit Limousinen kaufen und Reisen unternehmen, um auf Uno-Konferenzen mit anderen Staatschefs und Entwicklungshilfeministern die Hungerprobleme der Welt zu wälzen.

Dass in Afrika gehungert wird, liegt vor allem daran, dass sich der kommerzielle Anbau von Lebensmitteln und der Handel damit nicht lohnen. Entweder ruiniert die Entwicklungshilfe die Preise, oder ruchlose wie korrupte Führer bestehlen das Volk. In kaum einem afrikanischen Land ist zudem privater Grundbesitz gestattet, alles gehört dem Stamm oder dem Staat.

Wo kommerzielle Landwirtschaft funktionierte, wie in Simbabwe, Südafrika oder Namibia, wird sie hingegen durch die Vertreibung der weißen Siedler zerstört. Die namibische Landreform wird dabei ironischerweise sogar mit deutschen Steuergeldern finanziert. Bald werden auch diese Länder am Tropf des Rests der Welt hängen.

das Heranwachsen einer neuen Welt

Wo Hunger herrscht, sind skrupellose Politiker schuld

Es ist also eine Mär, dass in Afrika gehungert werden müsste. Der größte Teil Afrikas ist dünn besiedelt. Viele Länder verfügen über ein Klima, in dem alles gedeiht. Lange glaubte man etwa, die größten Hungerprobleme würden irgendwann in dichtbesiedelten asiatischen Ländern wie China und Indien auftauchen. Doch zwischenzeitlich produzierten gerade diese Staaten sogar Überschüsse. Im ebenfalls sehr dicht besiedelten Europa wurden ähnliche Erfahrungen gemacht, hier arbeiten nur noch rund drei Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft - und dennoch können massenhaft Überschüsse produziert werden.

Wo wirklich Hunger herrscht, sind skrupellose Führer schuld, die ihre Völker ausbeuten und darben lassen oder in Kriege hetzen. Der Sozialist Mengistu Haile Mariam von Äthiopien war so jemand oder sein Kollege Robert Mugabe in Simbabwe, bei dem er dann auch konsequenterweise untergekrochen ist. So ist es heute im Sudan oder in Somalia oder im Tschad oder bei den Steinzeitkommunisten in Eritrea.

Dem Rest des Kontinents aber wäre mehr geholfen, wenn man den Selbstheilungskräften Afrikas vertrauen würde, anstatt ständig die Dosis einer schädlichen Medizin zu erhöhen. Eine Reihe afrikanischer Intellektueller fordert, man solle Afrika endlich in Ruhe lassen, die Afrikaner seien schließlich nicht suizidal veranlagt. Handel würde die Probleme besser lösen als Hilfe. Auch müsse Grund und Boden endlich privatisiert werden, und die Alimentierung von Diktatoren müsse ein Ende finden.

Sie sehen das Heil im Gegenteil von Entwicklungshilfe - und das wäre mal einen Versuch wert.

 
are we not happy

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At The Height Of Summer

(translation with original)

 

 

 

 

 

How wonderful to be lolling about here.
Spreading one's limbs on the palm of a rock's hand.
In the nude.
Just back from a swim.
Strands of wet hair still on my forehead.

It's summer here.
Next to nearest, above and in front.
While frolicking among corollas of pink carnation.
With the cheeks steeped into the strawberry rouge.
Yelling one's joy out into the air like a mockingbird's song on the beach.
You just stretch out your hand, and watch -
it is full of summer!

How wonderful to be here.
Watching the busy ants' toiling through summer.
Without a thought in mind.
The sky above, a tent-like silken blue.
In the horizon a golden coin glittering gorgeous.

Already one's skin has become ripened leather, indeed it has, already,
verily a baking oven of the Creator's
this rock.

* * * * *
translated after the origingal by Uuno Kailas (1901 - 1933) , a poet of Finland's Firebearer era:

 

KESKIKESÄLLÄ

Tähän on ihana oikaista.
Kallion kämmenelle.
Alastomana.
Uimasta päästyä juuri.
Otsalla vielä märkien hiusten liuta.

Tässä on kesä.
Vieressä, yllä ja eessä.
Neilikan terissä telmien.
Mansikan punassa posket.
Ilojaan ilmoille huutaen lauluna rantarastaan.
Kurotat kätesi vain ja kas -
se on kesää täynnä!

Tässä on ihana olla.
Kesäkiireitä katsellen muurahaisten.
Tämä on onnea, tämä.
Katsella.
Aatoksitta.
Taivas telttana yllä niinkuin sininen silkka.
Katossa huikean kiiltävä kultaraha.

On nyt nahka jo kypsä, on totta maarin, jo, jopa onkin Luojan leivinuuni
kallio tämä.



by Uuno Kailas

translated into English by Erhard Hans Josef Lang

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